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Bericht aus dem StuPa

Mittwoch, 23.November 2011 von

Hochschulpolitik, Studierendenparlament

Acht zu acht zu fünf.
Keine Mehrheit – Ablehung.

Das StuPa stimmte am vergangenen Montag gegen den Antrag des AK Kritischer Studierender, sie finanziell bei ihrer alljährlichen Veranstaltungsreihe zu unterstützen.
Dieses Abstimmungsergebnis und die vorhergegangene Diskussion hat die Stupist_innen der Jusos mehr als überrascht und traurig gemacht.

Der AK leistet seit Jahren hervorragende Arbeit im Bereich der politischen Bildung und wird auch über die Uni hinaus wahrgenommen, was man nicht von allen Aktionen, die an der CAU Stattfinden sagen kann.
Wurde auf der Vollversammlung noch das mangelnde politische Interesse der Studirenden bemängelt, schießt sich die Studierendenschaft mit diesem Votum ins eigene Knie.

Was der Asta nicht schafft, gelingt dem AK- wieso soll diese Arbeit nicht weiter mit dem Logo des Stupa teilfinanziert werden?
Schuld ist § 1 der Finanzordnung, nach dem eine HSG laufende Arbeit vorweisen muss. Diese haben einige nicht erkannt, was wir als zu unrecht bemängelten. Und weil der AK mit der Anfrage spät dran war, zeigten sich einige Stupist_innen der anderen Fraktionen sehr sauer und machten fast den Eindruck sie seien persönlich angefressen, was sie auf semi- gut geschauspielterte Weise vortrugen. Die inhaltlich von allen gelobte Arbeit schien nicht zu überzeugen.

Wir setzen uns dafür ein, dass die Arbeit des AK in Zukunft wieder gefördert wird, damit das, was wir alle gemeinsam auf der VV gefordert haben wieder im praktischen Unileben stattfindet: kritisches Denken.

Der restliche Verlauf der StuPa Sitzung verlief in Rekordzeit.
Der Asta legte Rechenschaft für die bisherige Arbeit ab, allerdings wurde nicht wirklich viel aus den einzelnen Referaten berichtet. Hier taten sich unsere Stupist_innen mit vielen Nachfragen hervor. Im Fokus stand dabei die Rolle des Asta in dem Streit mit dem Unipräsidium. Hierbei schien es aber so, als verließen sich Teile der Verantwortlich auf die Arbeit eines unserer Genossen..

Die norddeutschen Debatiermeisterschaften, die 2012 in Kiel stattfinden werden finanziell unterstützt, die Rechenschaft zu Finanzanträgen von externen soll eingeführt werden und zur nächsten Sitzung im Dezember wird der Panzerkn.. äähh.. Gerd Fouquet eingeladen.

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Juso-HSG zwitschert ...

  • Die Sitzung ist vorbei - am Ende gab es leider technische Probleme mit dem Uni-WLAN ... 2011-11-16
  • Auch der zweite studentische Antrag findet keine Mehrheit ... schon spannend, was die Senatsmehrheit so alles ablehnt ... 2011-11-16
  • Der Präsident sieht natürlich keine Probleme. Aber zumindest will er zukünftig nicht so emotional reagieren ... 2011-11-16
  • More updates...

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